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Das Leben eines Chorsängers

Ich habe gestern bei einem Konzert im Chor gesungen und während ich da so auf der Bühne gestanden bin, ist mir auf einmal die Idee zu diesem Blogpost gekommen: Das Leben eines Chorsängers. Wenn ein größeres Konzert ansteht oder auch bei einem Musical, darf natürlich der Chor nicht fehlen. Er ist sehr wichtig da er den verschiedenen Stücken einfach das gewisse Extra verleiht. Nach außen wirkt ein guter Chor immer geordnet, gut organisiert und natürlich macht es gleich was her, wenn alle gleich angezogen sind. Blicken wir also einmal hinter die Kulissen: Vor jeder Probe und jedem Auftritt darf natürlich das gemeinsame Einsingen nicht fehlen. Hierbei gibt es zwei unterschiedliche Arten von Chorsängern. Den „Ich-kann-so-gut-singen-drum-singe-ich-mir-beim-Einsingen-die-Seele-aus-dem-Leib-Typ“ und den „Ich-kann-so-gut-singen-ich-habe-das-Einsingen-nicht-nötig-Typ. Wenn die Stimmbänder schließlich warm sind und man es angeht zu Proben gibt es wieder unterschiedliche Typen die unterschiedlich an die Sache herangehen. Einmal die Stimmführer, die die Stimme halten und alle Anderen mitreißen (meistens bricht vollkommenes Chaos aus, wenn solche Personen einmal nicht da sind), und die, die sich immer an Andere klammern und die Stimme eben nicht halten können. Sind die Stücke dann mal eingeübt, müssen sie natürlich auch aufgeführt werden. Egal wo man als Chorsänger singt, grundsätzlich gilt: Man hat keinen Platz. Gegenseitiges Anrempeln oder Erschlagen mit der Notenmappe stehen an der Tagesordnung. Ist die Bühne dann auch noch hell erleuchtet, fängt man auch noch wunderschön zu schwitzen an und man erspart sich den nächsten Saunabesuch. Sehr großer Beliebtheit bei Chorsängern erfreut sich aus das geordnete Auf- und Abgehen auf die Bühne, da dies, wenn es nicht penibelst geübt wird meist einfach nur aussieht wie eine Herde von Wildtieren, die sich weiterbewegt. Im Großen und ganzen kann man zum Chorleben sagen: Es erfordert viel Geduld, Zeit und die Fähigkeit im Team zu arbeiten und man darf keine Platzangst oder Angst vor Körperkontakt haben. (Dieser Blogeintrag ist natürlich nicht ernst zu nehmen, er ist im höchsten Maße ironisch und soll die Leser zum schmunzeln bringen.)
4.6.15 13:30
 
Letzte Einträge: The Addams Family – ein Musical entsteht – Teil 1, Roadtrip – einmal Amsterdam und zurück


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